Mit dem Auto nach Berlin
Berlin besitzt grundsätzlich eine mehr als hervorragende Autobahnanbindung. Der kleine Haken an der Sache ist nur, dass die Autobahnen um Berlin zu den meist befahrenen Strecken Deutschlands gehören. Man muss also ab und an mal ein paar Minuten mehr an Zeit einkalkulieren, wenn man mit dem Auto nach Berlin fahren will.
Die komplette Innenstadt von Berlin ist seit dem 1. Januar 2008 Umweltzone. Das bedeutet, dass sie für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß gesperrt ist. Nur wer die grüne Plakette auf der Windschutzscheibe hat, darf ungehindert die Stadtgrenzen passieren.
Berlin ist eine der wenigen Metropolen, die man noch mit dem Auto entdecken kann. Zahlreiche Stadtautobahnen ergänzen das gut ausgebaute Straßensystem. Die einzelnen Stadtteile sind leicht zu finden, da die Beschilderung schlüssig ist. So können auch Menschen, die noch nie in Berlin waren, hier nur schlecht die Orientierung verlieren.
Und selbst wer nicht mit dem eigenen Auto anreisen möchte, dem bietet Berlin einiges an zusätzlichem Service. Für den gehobenen Anspruch ist es beispielsweise möglich eine Limousine zu mieten und sich die Stadt in besonders luxuriöser Weise anzusehen. Gleiches gilt für einen Mietwagen. Zahlreiche Anbieter kümmern sich in Berlin darum, dass Gäste das passende Auto zum passenden Zeitpunkt bereit gestellt bekommen.
In einer Großstadt ist Platz Mangelware und so muss man sich wenn man mit dem Auto unterwegs ist auch in Berlin darauf einrichten, dass Parken kostenpflichtig ist. Da lohnt es sich auch ein Mal über die kostengünstige Alternative Park & Ride nachzudenken und das Auto einfach in einem der zahlreichen Außenbezirke abzustellen.